’s
Semmerl ausfåhr’n wår scho schee
mit’nånder schimp’f üban Schnee,
a wengerl ratsch’n mit eich Leit’ –
ob’s Wetter guat wird, ob’s uns g’freit…….
I tat ganz gern no’ weitermåch’n
nur leider tuat mei Kreiz schier kråchn
wenn i wås heb’; d’Bandscheib’n san hin
und drum i net mehr „d’Bäckin“ bin.
De Hund von eich, de håb i mög’n,
de wer’ i a so båld net seg’n.
Wår’ns brav, wår’ns schlimm, håb’ns
leicht wem bissen?
Davon wer’ i går nix mehr wissen.
Doch d’Pitzmanns schau’n auf eichan Hunger,
in’s Gei fåhrt båld a fesche(r), junge(r)?????????
Brot und Gebäck, des kriagts wie immer.
So seid’s ihr z’frieden und i kumm nimmer.
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Roswitha
- „d’Bäckin“
März 2003 – März 2005 |