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Donauinselfest
2009 Am letzten Wochenende im Juni war es wieder soweit: das größte Open-Air-Festival Europas lockte uns (13 Freundinnen und Freunde aus dem Innviertel) und mehr als zwei Millionen weitere BesucherInnen auf die Wiener Donauinsel. Drei Tage lang bot sich hier die Möglichkeit, nationale und internationale Musikgrößen auf mehr als 20 Festbühnen live zu erleben und die lockere Stimmung auf der Insel zu genießen. Dabei stand das diesjährige Donauinselfest anfangs unter keinem guten Stern. Nachdem die heftigen Regenfälle das Festgelände in ein regelrechtes Sumpfgebiet verwandelten, war der planmäßige Start mehr als fraglich. Und auch die Wetterprognosen für das besagte Wochenende verhießen nichts Gutes. Die VeranstalterInnen können uns deshalb wirklich dankbar sein, dass wir unseren Besuch ankündigten - denn wie heißt es so schön: „Wenn Englein reisen…“! ;-)) Am Freitag, dem Eröffnungstag, begeisterten uns vor allem die britisch-schwedischen Jungs von Razorlight mit ihren aktuellen Hits wie „Wire to Wire“ und „America“. Leider endeten sämtliche Konzerte auf der Donauinsel bereits um Mitternacht und so ließen wir die angebrochene Nacht in der Slammer Bar im bekannten Wiener Bermudadreieck entsprechend ausklingen… Den Samstag gingen wir deutlich ruhiger an: „Chillen im Museumsquartier“ lautete unser Plan. Erst im Laufe des Nachmittages machten wir uns erneut auf den Weg in Richtung Donauinsel. Während sich die Hochburger Truppe noch etwas Erholung im Hotelzimmer gönnte, startete die Vormoos/Kampern-Truppe eine lustige Erkundungstour quer durch das großzügig angelegte Festgelände. Und ähnlich wie unser letzter Donauinselfestbesuch im Jahr 2007 gestaltete sich auch der heurige Aufenthalt ziemlich Jägermeister-orange :-)) Bei Anbruch der Dunkelheit strömten regelrechte Menschenmassen zum Fest, wo Stars wie Morton, Snow Patrol oder Scooter bei idealem Partywetter durch die Samstagnacht rockten. Rückblickend betrachtet war das Wochenende mit unseren Freundinnen und Freunden in Wien schlichtweg perfekt und unvergesslich. DANKE!
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