Yangon (ehem.
Rangun) ist die südlichste Stadt, die derzeit aufgrund des im
Frühjahr 2008 wütenden Tropensturms Nargis von TouristInnen
besucht werden kann. In der 5 Millionenstadt zeugen nur mehr wenige
Sturmschäden wie beschädigte Turmspitzen von der verheerenden
Katastrophe, die rund 85.000 Menschen das Leben kostete und mehr als
1 Million BurmesInnen obdachlos machte.
Bedingt durch unseren gewählten Reisetermin während des
Monsuns
konnten wir das Wahrzeichen des Landes, die vergoldete, etwa 100 m
hohe Shwedagon Pagode mit ihren unzähligen Diamanten und Edelsteinen,
leider nur im Regen- bzw. Wolkenkleid erleben. Aber auch die unzähligen
barfüßigen Gläubigen, ausgestattet mit Regenschirmen
und Opfergaben, boten nicht alltägliche Fotomotive. Unmittelbar
nach der Besichtigung der wichtigsten Bauwerke und Sehenswürdigkeiten
der größten Stadt des Landes starteten wir gemeinsam mit
unserer burmesischen Reiseführerin Nang eine erlebnisreiche Reise
ins Landesinnere.

Abschiedszeremonie in Vormoos
Tschüss, Mama!
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über den Wolken ... |

wir genießen den Service an Bord der Thai Airways
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Stopover in Bangkok - nach 5 Stunden
Aufenthalt geht's endlich weiter |
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endlich ein Internet-Cafe - aufgrund der Zensur sind die
Internetmöglichkeiten sehr begrenzt |

nächtlicher Spaziergang durch
die ehemalige Hauptstadt Yangon |

die goldenen Löwen bewachen den Osteingang
der Shwedagon-Pagode |

Tagebuch schreiben trotz
sichtlicher Müdigkeit |
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Blick vom Hotelzimmer auf die
leider verregnete Millionenstadt |

Besuch beim liegenden Buddha in
der Kyaukhtatkyi Pagode |

mit 70 m Länge ist er einer der größten
liegenden Buddhas der Welt |

Yangons letzte Sturmschäden
vom verheerenden Zyklon Nagis |
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eine Aufnahme im Nationalmuseum mit Seltenheitswert:
die Fotogebühr beträgt normalerweise $ 100,00! |
Eintrag von Vormoos
Online ins Gästebuch |

Besuch der Shwedagon Pagode: Barfußgehen
ist rund um die komplette Anlage Pflicht |

ein flotter Feger kehrt
den spiegelglatten Marmor |

60 Tonnen Gold - die größte und
vermutlich wertvollste Pagode der Welt |

die kostbare Diamentenknospe mit rund
4350 Diamanten und unzähligen Edelsteinen |

ein dreimaliger Glockenschlag zu
Ehren Buddhas |

unzählige Buddhas begleiten
uns auf dem Weg durch Myanmar |
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eine Novizin zeigt ihrer Freundin das goldene Reich |

morgendlicher Novizinnenausflug zur Shwedagon-Pagode
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unvorstellbar
reich und trotzdem unsagbar arm |

Stadtrundfahrt durch die Gassen Yangons |

Audienz bei Konfuzius?
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Zeit für eine Kaffeepause im Hotel Summit Parkview |

money, money, money -
für einige US $ erhalten wir einen
Rucksack voller Kyat |
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Nach unserem
Kurzaufenthalt in Yangon und ersten Einblicken ins "arme
reiche Burma" setzten wir unsere Reise im trockensten, heißesten
und ärmsten Teil des Landes fort. Die Tage in Bagan standen
ganz im Zeichen von Pagoden, Stupas, Tempeln und Buddhas, die
alle auf unseren Besuch warteten. Mehr als 5000 Ruinen können
hier verteilt auf einer Fläche von 36 km² besichtigt
werden. Trotz unserer Begeisterung für die asiatische Kultur
haben wir unsere Pagodenbesichtigungstour nach der Nummer 5 weitgehend
eingestellt *gg* und uns vielmehr auf den Kontakt mit den Einheimischen
konzentriert.
Obwohl die
kleine Stadt in Zentralmyanmar zu den größten archäologischen
Stätten Asiens zählt und als wahrer Touristenmagnet
gilt, kämpfen die BewohnerInnen von Bagan momentan täglich
ums Überleben. Aufgrund der klimatischen Gegebenheiten ist
die Region unfruchtbar und daher vom Tourismus abhängig.
Der (aufgrund von Falschmeldungen) ausbleibende Tourismus stürzt
folglich viele in eine regelrechte Existenzkrise. Trotz ihrer
Armut zeichnen sich die Menschen durch eine Gastfreundlichkeit,
Herzlichkeit und Offenheit gegenüber Fremden aus, die in
unseren Breiten meist vergeblich ihresgleichen sucht. Viele von
ihnen haben meist wirklich gar nichts - doch im Herzen sind sie
deutlich reicher als viele von uns.
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Weiterflug mit Yangon Airways nach Bagan
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Papa genießt die Reise sichtlich
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vom Monsun überflutete Felder
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die erste Pagode von insgesamt 5000
die in Bagan auf unseren Besuch wartet ;-)) |

Sandra, Pepi und Reiseführerin Nang
vor der Spitze der Pagode |

eindrucksvolle Stimmung über dem Pagodenfeld von Bagan |

die vergoldete Spitze einer Stupa |
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wie der "brennende Dornbusch"
in der Bibel
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traumhafter Sonnenuntergang über Bagan |

gschaftig -
wer hat wohl das beste Foto? |

ein leckeres Abendessen in unserem Hotel
- leider sind wir die einzigen Gäste |
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eine Baustelle wie vor 50 Jahren: der
Mörtel wird händisch
gemischt und dann auf dem Kopf getragen
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Waschtag am Ayarwadi-Fluss
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die Hauptstraße in der Stadt Nyang U
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selbstgemachter Palmzucker als beliebteste
burmesiche Schleckerei
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winzige Details unterscheiden Sandra von
echten Burmesinnen ;-))
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auf der einfachen Waage werden die Geschäfte abgewickelt
(gebräuchlichste Gewichte = alte Batterien)
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Zwischendurch eine kurze Rauchpause
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frische Köstlichkeiten aus der Garküche |

Blick auf den Markt in New-Bagan |

Männer aufgepasst: Kindschaukeln
formt den perfekten Körper *gg* |

eines unserer Lieblingsmotive:
Marlboro-Oma |
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die Salzburger Schranne in Bagan:
alles frisch und garantiert bio
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der Einzylinder-Diesel macht (wenn er läuft)
Geräusche wie ein 15er |

auch die Kleinen sind überall dabei |

Sandras Rock ist zu kurz -
ein Longhi schafft Abhilfe |
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die 60 m hohe, vergoldete Shwezigon Pagode
bei der Rundumerneuerung
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die beiden Natfiguren (Vater und Sohn)
beschützen das Heiligtum |

unzählige Stupas und Tempeln zieren das
unbekannte Land in Südostasien |

der Gubyaukgyi Tempel beeindruckt mit seiner bekannten und
schönen Wandmalerei |
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Nang informiert uns über die Geschichte und
Sehenswürdigkeiten ihres Landes
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die Straßenverkäuferinnen wittern ein
Geschäft: ob Sandra standhaft bleibt??? |

die Region von Bagan lebt
ausschließlich vom Tourismus |

harte Verhandlungen beim Kauf ortstypischer Sandbilder |
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Besuch einer Lackwarenfabrik in New Bagan
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hier entstehen wertvolle Kunstwerke
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Fotografieren schafft Freunde und macht Freude
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der Ananda Tempel als einer der
meist verehrten Tempel des Landes
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Papa prüft seine Ähnlichkeit mit Buddha |

fotografische Spielerei |

ein kleines Stofftier als Geschenk
aus Österreich |

Papa auf Wanderschaft:
"Der Weg ist das Ziel" (Konfuzius) |
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typische Trinkwasserstellen zur Selbstbedienung
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der überfüllte Pilgerbus stiehlt
dem Dhammayangyi
Tempel die Show
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eine seltene Konstellation: 2 gleiche,
nebeneinander sitzende Buddhafiguren
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steile Stufen führen auf die Spitze
der Shwesandaw Pagode
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von hier oben hat man einen wunderschönen
Überblick...
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... und kann den Sonnenuntergang in vollen Zügen genießen
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die Pagode bietet den idealen
Schauplatz für malerische Sonnenuntergänge
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die kleine und quirlige Etay versteht's,
Edith um den Finger zu wickeln |

die 7jährige in der landestypischen
Schuluniform |

unbeschreibliche Stimmung mit Blick
auf unzählige Pagoden |
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gemeinsames Erinnerungsfoto
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ein Tag voller unvergesslicher
Eindrücke neigt sich dem Ende |

farbenprächtiges Naturschauspiel |

für heute haben wir genug Fotos |
Das waren
unsere ersten Eindrücke vom fernen Myanmar. Wie unsere Reise
weiterging und welche unvorhersehbaren Ereignisse wir erleben
durften, erfährt ihr in unserem nächsten Bericht.
Seid gespannt und schaut wieder vorbei - wir freuen uns auf Euren
Besuch!
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