
Nang erklärt uns die
Herstellung von Blattgold |

an diesen heiligen Arbeitsplätzen wird Blattgold gehämmert
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in 7 Stunden entsteht ein Goldplättchen -
viel Spaß beim Hämmern, Papa! ;-)) |

Jungfrauen "verpacken" das Blattgold |
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Souvenirs als kleines Andenken -
die Auswahl fällt verständlicherweise schwer |

Nonnen bitten um eine Mahlzeit |

sie ziehen betend von Haus zu Haus |

typisch burmesische Papierschirme |
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Mönch-Sondertransport in die Stadt
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Mönch
Patrick führt uns hinter die Kulissen |

Myanmars älteste und vermutlich
größte bronzerne
Buddhastatue in der Arakan-Pagode |
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ein Buddha-Steinmetzbetrieb -
das Ausführen dieser Figuren ist verboten |

eine sichtlich anstrengende und vor allem staubige Arbeit |

Frauenhände übernehmen den Feinschliff |

der Künstler verziert mit dem Pinsel |
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Fahrt durch das Elendsviertel |

trostlos und erschütternd: Blick auf die Slums von Mandalay |

zu Besuch in der U Tayzawuda Klosterschule |
Zu unserem persönlichen Highlight des Tages zählte zweifelsfrei
der Besuch der U Tayzawuda Klosterschule, in der die Ärmsten
der Armen unterrichtet werden. 700 Kindern aus dem Elendsviertel
wird hier die Möglichkeit geboten, Lesen und Schreiben zu
lernen. Alle schätzen den Wert von Bildung und sind dankbar,
wenn sie in die Schule gehen dürfen. An diesem Vormittag
boten sich uns überwältigende Impressionen. Besonders
beeindruckend war für uns die vorherrschende Lernmethode,
bei der alle Kinder im Klassenzimmer gemeinsam laut lesen und
lernen. Unvorstellbar, wenn man auf das Schulgelände kommt
und alle 700 Kinder auf einmal hört. Aufgrund des großen
Andrangs fehlt es allerdings bereits an der Grundausstattung:
So sind Klassenräume mit 50 - 100 Kindern keine Seltenheit
und das Lernen am Boden zählt aufgrund fehlender Tische und
Bänke für viele zur traurigen Realität. Wir haben
uns deshalb spontan entschlossen, ein kleines Zeichen zu setzen
und spendeten einige Schulgarnituren. Diesem Beispiel hat sich
erfreulicherweise auch der Moosdorfer Friedensdialog bereits angeschlossen
und 15 Schulgarnituren gesponsert. Vielen Dank im Namen der Kinder!
Ein weiteres
beeindruckendes Erlebnis war die Essensausgabe zur Mittagszeit.
Rund 700 Schülerinnen und Schüler und zahllose arme
Kinder aus den Slums und den Elendsquartieren der Umgebung erhielten
hier von den Mönchen ihr Mittagessen: eine Tasse gekochten
Reis. In schier endlosen Schlangen und lediglich mit uralten Plastiksackerln
ausgestattet holen sich die Kinder die Mittagsration und bringen
mit ihren strahlenden, dunklen Kinderaugen ihre Dankbarkeit zum
Ausdruck. Dies sollte wohl auch ein Zeichen für uns sein,
die wirklich wichtigen Dinge des Lebens wieder mehr zu schätzen
und die oft
elendslangen Forderungskataloge ein bisschen zu relativieren.
Nach diesen
unvergesslichen Stunden stand der Nachmittag wieder mehr unter
dem kulturellen Aspekt. Nach dem Besuch des im zweiten Weltkrieg
zerstörten und später wieder rekonstruierten Königspalastes
zeigte uns Nang das "größte Buch der Welt"
in der Kudhodaw Pagode. Angeblich wurde die Lehre Buddhas von
5000 Helfern in acht Jahren auf 729 schwere und beidseitig beschriftete
Marmorplatten gemeisselt. Zum Lesen dieser 729 Tafeln werden 450
Tage benötigt.
Unser letzter
Programmpunkt des Tages war die Besteigung des Mandalay Hill.
Der Hügel ist 240 m hoch und muss barfuß auf einer
überdachten Treppe mit etwa 1700 Stufen erklommen werden.
Es schien als würde uns die ganze Stadt Mandalay zu Füßen
liegen. Der unbeschreibliche Blick auf die vielen Stupas, Tempel
und Pagoden, auf die durch die starken Monsunniederschläge
überfluteten Reisfelder, die Shan Berge und auf den Ayeyarwady-Fluß
umrahmt von einem wunderschönen, beinahe kitschigen Sonnenuntergang
bildete den Abschluss eines unvergesslichen Tages in der Ferne.
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in dieser Klosterschule im Elendsviertel werden
700 Kinder
und Jugendliche unterrichtet |

der Abt und sein Stellvertreter führen
uns durch die Klassen
und informieren uns die akutelle Situation
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auch kleine
Mönche scherzen gerne |

einfach süß! |

auch Mönche wissen den Wert
von Bildung zu schätzen |

50 bis 100 Kinder müssen sich ein Klassenzimmer teilen |

Papa erzählt den Kindern von unserer Heimat
und verschenkt begehrte Kugelschreiber |
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die Klassenräume sind bis in den
letzten Winkel gefüllt
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ein typisches birmesisches Schulbuch
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Kinder, Novizen und Mönche - unsere Lieblingsfotomotive
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leider fehlt es an Schulbänken und
Stühlen -
das Lernen am Boden gehört für viele zum Alltag
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Burmesisch für Anfänger
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alle Kinder freuen sich über unseren Besuch
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mit dem Plastiksackerl zur Reisverteilung
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faszinierender Blick eines faszinierenden
Menschen
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der Abt und sein Stellvertreter sind dankbar
für unsere Unterstützung
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ein unvergessliches Erlebnis - vielen
Dank für die
gewonnenen Eindrücke
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Blick vom Königspalast auf den Mandalay-Hill
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König Mindon und seine Hauptfrau (die Nordfrau)
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beeindruckende Bilder
in der Palastanlage
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Papa vor einer der Kanonen |

die Häuser der Königinnen |

Sandra und Papa vor einer Empfangshalle |
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Shwenandaw Kyaung -
ein ehemaliger Teil des Königspalastes aus Teakholz
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der Haupteingang der buddhistischen Uni
in Mandalay
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an allen Ecken
gibt's kleine Standerl fürs leibliche Wohl
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Versteckspiel hinter Mamas Rücken
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der Eingang zur kitschigen Sandamuni Pagode |

in diesen Pagoden offenbart sich uns
das größte Buch der Welt ... |

eine der 729 Marmortafeln mit
eingemeißelten buddhistischen Lehrtexten |
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ein Telefonat nach Österreich kostet
ein kleines Vermögen -
wir schicken lieber Rauchzeichen |

"gut gebrüllt Löwe"
-
der Tempelwächter bewacht sein Reich
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wissenshungrige Mönche "flascheln" die Touristen
aus
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die Liftstation auf dem Mandalay Hill |

Blick auf die vom Monsun überfluteten Reisfelder |

Sandra und Mönch Toni fachsimpeln
über Gott und die Welt |

gemeinsames Erinnerungsfoto mit einer Studentin
am Mandalay Hill |
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kitschig schöner Sonnenuntergang |

Sprache verbindet:
deutsch-burmesischer Wechselunterricht
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der hochwasserführende Ayeyarwady-Fluss im
Glanz der untergehenden Sonne
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Am nächsten
Tag hieß es bereits in aller Buddhas-Frühe "raus
aus den Federn", um wieder möglichst viel zu sehen und
zu erleben. Unsere Reiseleiterin, der an dieser Stelle ein dickes
Lob für ihr Engagement und ihre Bemühungen gebührt,
führte uns heute in die alte Königsstadt Amarapura.
Die besondere Attraktion in Amarapura ist die im Jahre 1784 erbaute
U Bein Brücke, die über den Taungthaman See führt.
Sie ist mir ihren 1.200 m die längste Teakholzbrücke
der Welt und nach ihrem Erbauer U Bein benannt. Fast anschließend
an die U Bein Brücke findet man das im 19. Jahrhundert erbaute
Bagagy Kyaung Kloster, das heute von rund 1200 Mönchen bewohnt
wird. Ein einmaliges Schauspiel war hier die mittägliche
Ausspeisung. Punkt 11 Uhr treten alle 1200 Mönche in schier
endlosen Schlangen an, um unter völliger Stille und ohne
Drang das Mittagessen entgegen zu nehmen. Ein wahrhaftig nachdenklich
stimmender Anblick.
Nach einem
ausgezeichneten Mittagessen mit Reis, Fleisch und Früchten
machten wir uns auf den Weg nach Sagaying. Nachdem wir mit einer
primitiven Fähre über den Ayarawady übersetzten,
ging's mit einer kleinen Pferdekutsche ins Bonzan Kloster. Von
unserem Fuhrwerk aus konnten wir viele Burmesen sehen, die mitten
in den überfluteten Reisfeldern standen und hier fischten
und Gold suchten.
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die U Bein Brücke in Amarapura
- mit 1200 m die längste
Teakholzbrücke der Welt |

Sandra wird wie eine "Göttin"
verehrt ;-))
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Ganzkörpereinsatz beim Fischen
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in der Küche im Mahagandayon Kloster:
Opa hackt Gemüse für den Eintopf |

Sandra bei der Reisausgabe:
Wer mag noch eine Schaufel voll??? |

eine Familie aus Bagan spendet das heutige Mittagessen |

verhüllt und stillschweigend geht's
zur Essensausgabe |
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Anstellen in Reih und Glied ohne Drang
und Eile |

1200 Mönche warten auf die Essensausgabe
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hier herrscht Ordnung, Disziplin und absolute Ruhe
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jeder Mönch erhält heute eine Schüssel Reis
und 2 Äpfel
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stummer und genussloser Verzehr des Essens
im Speisesaal |

ab Mittag heißt's für alle Mönche Fasten |

selbst die jüngsten Novizen müssen
das Ritual einhalten |

Essensreste werden an die
Armen verschenkt |
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ein Gemeinschaftsfoto der heutigen "Spenderfamilie" |

Besuch in der Seidenweberei |

Sandra in der traditionellen Kleidung:
dem Longhi |

wir schütteln Buddha
Nr. 472 die Hand *gg* |
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Blick auf den Ayeyarwady- Fluss mit
einer Pagode |

Papa lernt das Silbergießen
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fleißige Verkäuferinnen am Ufer des Flusses
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Kutschenfahrt zum Bagaya Kyaung Kloster |

die typische Landschaft:
Palmen zwischen den Reisfeldern |

$ 2,00 Trinkgeld sorgten für ein Freudentänzchen
bei unserem Kutscher |

das Bagaya Kyaung Kloster -
erbaut aus fast schwarzem Teakholz |
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während der Lehrer die Zeitung liest ... |

... müssen die Novizen laut
lesen und lernen |

Versteckspiel mit Buddha?!? |

einheimische Köstlichkeiten am Straßenrand |
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abendlicher Spaziergang durch den Kaingdan
Obst- und
Gemüsemarkt:die Babies und Kinder sind immer und überall
dabei |

Elvis lebt ...
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Betelblätter werden zum Verkauf sortiert
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die Betelnuss wird gemeinsam mit aufgestrichenem Kalk und
Zutaten wie Tabak, Anis, Zimt, Minze in ein Palmblatt gewickelt |

durch das Kauen der Betelnussblätter
färben sich die Zähne erst rot und
später schwarz |

Sandra mit einem Verehrer??? |

ein Küsschen fürs gemeinsame Foto |
Unsere
Myanmar-Reise neigt sich bereits dem Ende. Der letzte Teil
unserer Reise führte uns an den traumhaften Inle-See,
der vor allem durch die Einbeinruderer und die schwimmenden
Gärten bekannt ist. Laßt euch überraschen! |
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