
Jumbo winkte uns zum Abschied |

Reis, das Exportgut Nr. 1. aus Myanmar |

bis zu 2 1/2 Reisernten sind jährlich möglich |

leckere Mangos zum Spottpreis |
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in Burma kommt der "Sprit" aus dem Plastikkanister
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eine harte
und mühsame Arbeit für den Bauer und seine Zebus |

na ihr Beiden, wo ist das Problem? |

Transportmittel der etwas anderen Art
- der Faktor Zeit spielt in Burma keine Rolle
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eine Zebu-Transportkolonne
mit Stroh |

eine Wassermelone als erfrischende Stärkung
für den
Verantwortlichen der Ladung |

unzählige Frauen und Kinder beim Sortieren von Chili
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der Stängel
muss von der Chilischote getrennt werden |

Baumwolle kurz vor der Ernte |

riesige Teakholzstämme werden für den Export
verladen
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Mittagessen
in einem Restaurant an der Hauptstraße
von Mandalay nach Heho |

ein Zuhause, wie sich's die Meisten
von uns
nicht vorstellen könnten |

in derart primitiven Bambushütten wohnen
die BergbewohnerInnen
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nach kurzem
Regen ist die Hauptstraße
nur noch eine Schlammbahn |

unbeschreiblich und erschreckend zu
gleich |

die Hauptverkehrsroute aller Obst- und Gemüsetrucks |

diese Passstraße müssen die Brummis (auch Tanker!)
mehrmals die Woche bezwingen |

einer der härtesten und gesundheitsschädigendsten Jobs |

Ankunft in Kalaw mit Blick auf den Hauptplatz |

Kalaw gilt aufgrund des angenehmen Klimas
als Urlaubswohnsitz der Reichen |

die Mädchen des Hotels erwarten
uns in der typischen Paoh-Tracht
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Am nächsten Morgen starteten wir von Kalaw Richtung Osten
zum Inle See. Entlang der Straße findet man alle möglichen
Arten von Gemüse. Beeindruckend waren vor allem die Tayotaplantagen.
Tayota ist ein kürbisähnliches Gemüse, das von
dachartigen Spalieren herunterhängt und somit auch leicht
geerntet werden kann. Die Ernteerträge dieser Gegend werden
übrigens großteils auf den berühmten Markt nach
Heho gebracht, den es für uns als nächsten Programmpunkt
zu besichtigen galt.
Da traditionelle
Märkte sowieso zu unseren Lieblingserkundungen zählen,
konnten wir hier einige Stunden verbringen und das hektische Treiben
und Feilschen genießen und miterleben. Man findet hier alles,
was das Herz begehrt: vom rostigen Nagel über parfümierte
Betelblätter, frisches und saftiges Obst und Gemüse,
bis hin zu allen möglichen Arten von Fleisch und Meeresfrüchten.
Kein Wunder, dass unsere Kameras im Dauereinsatz waren. Auch die
Shan in ihrer typischen Landestracht (dunkelbaue
Kleidung mit einem bunten Frottee-Turban), die geschäftstüchtigen
Frauen und Männer und die vielen kauflustigen MarktbesucherInnen
boten exotische Fotomotive.
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eine kleine Herde Wasserbüffel |

vollbeladen geht's im "Konvoi" auf den Markt nach
Heho |

eine stolze Palaung Frau in ihrer
typischen Tracht: dunkelbaue Kleidung
mit einem bunten Frottee-Turban |

Mönche beim Großeinkauf am Markt!?! |
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zwei Palaung Frauen suchen
frische Schnäppchen |

Oma und Opa beobachten gelassen der chaotische
Treiben am Markt |

die Zebus warten geduldig auf die Heimfahrt |

auch die Babies sind immer und überall dabei |
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an Ort und Stelle wird das Notwendigste
geschneidert
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frischer Gemüse- und Obstverkauf aus dem eigenen Anbau
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Sandra als neue "Marktschreierin"
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Im letzten Teil unserer Erkundungsreise stellen wir euch noch
die Besonderheiten und Einzigartigkeiten des Inle-Sees vor (z.B.
schwimmende Gärten, Beinruderer, ...) und entführen
euch für ein paar Schnappschüsse in die Weltstadt Bangkok.
Ihr dürft weiterhin gespannt sein...
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