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Zwischenlandung in Singapur: die Orchideen im Flughafen
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... lassen Stress und Hektik vergessen |

beim Flug von Singapur nach Hanoi haben wir endlich genug
Platz zum Schlafen |

der Sonne entgegen |
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Endlich in der Hauptstadt angelangt, erlebten wir zum ersten Mal
den vietnamesischen Verkehr: Hektik, Motorenlärm und Hupen
- allesübertönendes Hupen! Hunderttausende Mopeds prägen
das Stadtbild der asiatischen Metropole. Das Moped zählt
gemeinsam mit einem Fernseher zur Grundausstattung einer vietnamesischen
Familie. Und transportiert wird damit quasi alles: Körbe
voller Früchte, Baumaterialien aller Art und kiloschwere
Reissäcke aber auch lebende Wasserbüffel, Schweine,
Hühner oder etwa vierköpfige Familien passen locker
auf das motorisierte Zweirad. Tja, und wichtiger als Benzin wird
hier die Hupe angesehen. Denn ohne Bezin kann man das geliebte
Vehikel zumindest ein Stückchen schieben, aber Fahren ohne
Hupe ist schier unmöglich und grenzt nicht nur - nein es
ist eine Katastrophe.
Obwohl die VietnamesInnen einen Führerschein brauchen und
es angeblich Verkehrsvorschriften geben soll, grenzt der Verkehr
an ein Wunder. Jede(r) fährt, wie es ihm/ihr beliebt. Niemand
achtet scheinbar auf die anderen VerkehrsteilnehmerInnen. Und
meistens funktioniert dies auch ohne gröbere Probleme. Das
Überqueren einer Straße ist - vor allem für uns
nicht vietnamverkehrsgeschulte TouristInnen - fast "Schwerstarbeit".
Aber nach wenigen Tagen wird Mann (Frau) mutiger und stürzt
sich ebenso ins Verkehrsgeschehen wie die Einheimischen (wenn
auch mit etwas Bauchweh!).
Die
ersten Eindrücke in Hanoi waren überwältigend.
Unmittelbar nach unserer Ankunft erlebten wir das bunte Markttreiben
in den schmalen Gässchen der Altstadt. Das Sortiment an den
Straßen reicht von frischen Früchten über farbenprächtige
Blumen bis hin zu frischen und getrockneten Fischen. Die Spezialgeschäfte
sind übrigens in namentlich gekennzeichneten Straßenzügen
untergebracht. So ist Hang Bo etwa die Korbgasse, Hang Hom die
Sarggasse, Hang Ca die Fischgasse und in der Straße Hang
Non sind die Hutmacher angesiedelt.
Laßt euch also von den folgenden Fotos faszinieren und schnuppert
ein wenig vietnamesische Realität.
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der erste Blick auf ein ganz anderes
und aufgrund der Monsun-Zeit überschwemmtes Land: Vietnam
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buntes Treiben auf den Straßen prägt
die vietnamesische Hauptstadt
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zwei Vietmamesinnen tragen traditionell
frische Drachenaugen (Litschi) zum Markt
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ein kurzer Anruf daheim:
Wir sind gut angekommen!
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in solch kleinen Werkstätten wird nicht nur gearbeitet,
sondern auch ferngesehen, geschlafen und weiß Gott
noch was alles... |

alles hat auf dem Moped Platz -
hier wird ein lebender Wasserbüffel auf dem Gepäcksträger
transportiert |

Uhrmacher "Hans von Hanoi" zeigt uns
seine Schätze |

diese Dame bastelt extra für uns ein kleines Geschenk
aus Früchten |
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ein essbares
Meisterwerk vietnamesischer Handarbeit |

unsere persönlichen Schutzengel beim Überqueren
der Straße - Danke! |

farbenprächtige Obstvielfalt: Bananen, Orangen, Pampelmusen,
Drachenfrüchte, Melonen, Papayas, Rambutan und vieles mehr
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Sandra
spielt Vorkosterin der "Stachellitschi" Rambutan
Testurteil:
mmhhh, sehr gut!
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Fisch soweit das Auge reicht:
getrocknete Fische, Haifischflossen und alles was das Meer bietet |

unser erstes vietnamesisches Stäbchen-Abend-Essen
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eine Herausforderung, aber lecker!
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süß, sauer, scharf oder mild
- für jeden Geschmack das Passende |

die Köchin bereitet asiatische Köstlichkeiten nach
unseren Wünschen zu |

und zur Unterhaltung typisch vietnamesische Musik
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Edith, ab ins Bettchen - du mußt
morgen fit sein! |

Pausenstop auf dem Weg zur Ha Long-Bucht:
zur Begrüßung gibt's einen Fingerhut voll grünen
Tee |

Papas Testurteil ist eindeutig! *gg*
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Handmade: Kunsthandwerk in Vietnam |

ein Reisbauer bei der Arbeit. Das ganze Jahr kann
auf den Reisfeldern gepflanzt und geerntet werden. Reis ist Hauptexportartikel
in die ganze Welt
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Edith, die Reisbauern sind hinter dir ;-))
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Nach einem
eindrucksvollen Tag in Hanoi verließen wir die vietnamesische
Hauptstadt für einen Tag und machten uns mit dem Bus auf
den Weg zu einer der schönsten Landschaften Vietnams: der
Ha Long-Bucht. Dort warterte bereits unser persönliches Kreuzfahrtschiff
(eine hölzerne Dschunke), um uns das im Jahre 1994 zum UNESCO-Weltnaturerbe
erklärte Naturtheater zu präsentieren. 3.000 kleine
Kalksteininseln ragen hier aus dem Wasser und bilden unzählige
Fotomotive. Der Legende nach hat ein Drache diese skurril geformten
Felsen geschaffen. Seither trägt die Bucht den Namen Ha Long
"herabsteigender Drache".
Ediths Erinnerungen
an die fünfstündige Bootsfahrt werden durch ein unvergessliches
Hoppala geprägt: Auf der Suche nach der Toilette machte sie
tollpatschigerweise Bekanntschaft mit dem Maschinenraum im Keller
und sicherte sich ein farbenprächtiges Andenken an ihrem
linken Oberarm. Zum Glück ist bei dem Sturz in die Tiefe
nichts Schlimmeres passiert und so konnten wir nach einer ersten
Schrecksekunde (der "Rumpler" war enorm) gemeinsam über
ihren "Ausflug in den Bootskeller" lachen.
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ein Muss für jede(n) VietnambesucherIn
und ein Highlight sondergleichen: eine Schiffahrt durch die
Ha Long-Bucht
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Nga, unsere Reiseführerin in Nordvietnam,
gibt Papa
Nachhilfe in Sachen Meeresfrüchte-Esstechniken |

Krabben, Scampie, Tintenfisch -
für viele eine Delikatesse, für uns ein Fotomotiv
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die zahlreichen Felsformationen machen
die
Ha Long-Bucht zum Fotoparadies |

Sandra genießt die sonnige Fahrt durch die
Bucht
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mehr als 3000 (!) Kalksteininseln ragen aus dem Wasser
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zwischendurch schnell ein Foto von uns
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sich einfach auf die
faule Haut legen - herrlich! |

Edith zeigt "stolz" ihr Andenken an den kurzzeitigen
Ausflug in den Maschinenraum ;-)) |

ruhen und genießen... |
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Leben auf einem Hausboot - für uns
unvorstellbar! |

Besichtigung der "Höhle der Kraniche"
auf der Insel Bo Nau |

Spiel mit der Kamera beim Blick von der Grotte in die
Ha Long-Bucht
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ein Bild wie aus dem Urlaubsprospekt |

unser handgeschnitzter Drachenkopf beschützt
uns auf hoher See
(vor den 0,5 cm hohen Wellen ;-)) |

schnell eine Vinakaffee-Pause und dann erkunden wir Haiphong
bei Nacht
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Ines läßt sich die traditionelle "Nudelsuppe"
zum Frühstück zubereiten |

mit einem leckeren Frühstück
starten wir in den Tag
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