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1. Tag
Nach einigen Vorbereitungstreffen und Sitzungen ging´s am
11. Juli endlich los: Um 5.30 Uhr war Abmarsch beim Veidl in Otterfing.
Über Haiderthal, Dorfbeuern und Vorau ging's bei leichtem Regen
nach Schlippfing. In St. Alban hatten wir leider die ersten Blasen
an Rob´s Fersen zu versorgen. Dann ging´s weiter Richtung
Nussdorf und Weitwörth.
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| Nach einer
Bierpause gingen wir der Salzach entlang Richtung Salzburg. Dieser
Fußmarsch ist eigentlich nicht weiter zu empfehlen. Hier ist
es nicht leicht die Motivation zu behalten. 13 km pfeilgerade, links
die Salzach, rechts der Wildschweinzaun. |
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Nach einer
weiteren Rast, erreichten wir um 17.00 Uhr die Wohnung von Maria und
Franz in Herrnau. Die gute Jause und die kurzfristig von Maria besorgten
Wanderstöcke gaben uns neuen Schub. Wir machten uns wieder auf
den Weg Richtung Gasthaus Überfuhr vor der Ursteinbrücke.
Als wir um 20.00 Uhr bei starkem Regen ankamen, und an der Haustüre
"Heute Ruhetag" lesen mußten, wurden wir doch etwas
unruhig.
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| Nach
kurzer Verhandlung mit der Wirtin hatten wir doch ein Zimmer und ein
Abendessen. Der Tag endete mit dem 4er Watter. |
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2. Tag
Mit Muskelkater ging´s der Salzach entlang Richtung Königseeache.
Am Zementwerk der Fa. Leube in
St. Leonhard vorbei ging's Richtung Markt Schellenberg. (Das Knie
von Stefan und die Beine von Robert brauchten Entlastung à
Sie fuhren daher von Markt Schellenberg nach Berchtesgaden mit dem
Bus). Im Bräustüberl Berchtesgarden waren wir wieder vereint.
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| (Franz und
Andi waren schon 1 Halbe früher da ???? Die Beiden sagten, dass
sie alles zu Fuß gehen). Gegen 19.00 Uhr kamen wir in Schönau
am Königsee an, und suchten uns dann ein Nachtquartier.
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3. Tag
Am nächsten Morgen waren wir die ersten am Fahrkartenschalter,
um die Fahrt über den Königsee nach St. Barthalomä
zu buchen. |
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| Ab jetzt
ging´s ins Gebirge. Unser Weg führte uns über die
"Saugasse" zum Kärlingerhaus am Funtensee, wo wir unsere
Mittagspause machten.
Danach ging´s weiter über
das Steinerne Meer Richtung Riemannshaus. Leider war das Wetter
so schlecht das wir gerade noch den Weg erkennen konnten. Um 17.00
Uhr erreichten wir das Riemannshaus auf 2290 Höhenmetern. Franz
und Andi hatten schon günstig das Schlaflager für die
Nacht gebucht.
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4. Tag
Die Morgenstimmung entschädigte uns für den verregneten
Freitag. Gut gelaunt, gingen wir durch steile Felswände Richtung
Maria-Alm. Vormittag die Bierpause
beim "Liebmannbauern"Über
den "Jufen" bzw. den Massigsattel kamen wir nach Hintermoos.
Zufällig kamen Rob´s und ich zu einem Verwandten, dem "Zarten
Hans" auf der Laimgrubalm. Nun war es noch ein Anstieg von ca
1 Stunde bis wir unser Tagesziel erreichten. |
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| Auf der Almhütte,
welche uns unser Onkel zur Verfügung stellte, warteten schon
unsere Liebsten und Freunde! Der schöne Abend klang bei einem
gemütlichen Lagerfeuer aus. |
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5.Tag
Am letzten Tag wanderten Franz, Andi und ich noch auf den 2217 hohen
"Hundstein". Ein schöner Aussichtsberg im Pinzgau,
und unser eigentliches Tourziel. Gegen 16.00 Uhr traten wir von der
Eggeralm aus die Heimreise an.
Eine schöner, günstiger und gut verlaufener Urlaub. |
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